Wie wirkt sich die kalte Winterzeit auf unseren Schlaf aus?
14. Januar 2026
Brrr, ist das kalt und dunkel draußen! Da möchte man am liebsten gar nicht raus und stattdessen den ganzen Tag im Bett verbringen. Kommt Ihnen das bekommt vor? Fühlen Sie sich im Winter müder und abgeschlagener als in der warmen Jahreszeit? Dann gehören auch Sie zu den Menschen, die in der kalten Jahreshälfte mehr Schlaf benötigen. Warum das so ist und wie Sie damit umgehen sollten, beantworten wir hier.
Inhalt:
Schlaf ist Schlaf? Stimmt nicht!
Das ist ursächlich für Wintersmüdigkeit
Was Schlafexperten im Winter empfehlen
Die passende Bettwäsche für den Winter
Zusätzlicher Komfort für das Winterbett
Schlaf ist Schlaf? Stimmt nicht!
Werden die Tage kürzer und sinken die Temperaturen im Außenbereich so sehr, dass man sich nur noch mit dicker Jacke, Schal und Handschuhen vor die Tür wagt, verändert sich bei vielen Menschen oftmals unbewusst das Schlafverhalten. Dann kommt man morgens schwerer aus dem Bett und würde lieber noch eine Runde liegen bleiben.
Verbringen auch Sie in den kalten Wintermonaten gefühlt mehr Zeit schlafend im Bett? Dann ist das kein Grund zur Besorgnis – Ihr Körper tickt nicht anders als andere.
Viele Menschen fühlen sich im Winter länger müde und schlafen dementsprechend mehr. Das können 10 bis 30 Minuten am Tag sein, oder auch mal eine ganze Stunde. Und trotz dieser Zusatzportion Schlaf bleibt die Müdigkeit. Auch das ist ganz normal!
Das ist ursächlich für Wintersmüdigkeit
Der Grund für Wintersmüdigkeit ist fehlendes Tageslicht. Licht und Dunkelheit sind wichtige Signale, die unser Körper benötigt, um wach oder müde zu werden. Helles, natürliches Sonnenlicht trägt im Sommer dazu bei, die innere Uhr einzustellen, die für den Schlaf und das allgemeine Wohlbefinden verantwortlich ist. Im Winter, wo es erst spät hell wird, fehlt dem Gehirn dieses Signal. Das bekannte „Ich bin irgendwie nicht richtig wach“-Gefühl hält sich dann hartnäckig.
Was Schlafexperten im Winter empfehlen
Ein erhöhtes Schlafbedürfnis im Winter sollte Sie nicht beunruhigen. Auch wenn Müdigkeit in der dunklen Jahreszeit gerne als Herbst- oder Winterblues bezeichnet wird, also als saisonales Stimmungstief, steckt dahinter keine Krankheit. Zahlreiche Studien belegen, dass viele Menschen in der kalten Jahreshälfte den Wunsch verspüren, mehr zu schlafen. Und das spricht vielmehr für eine gesunde Körperwahrnehmung, der Sie nach Meinung von Schlafexperten nachkommen sollten.
30 bis 60 Minuten mehr Schlaf pro Nacht können wahre Wunder wirken und Sie morgens fit und erholt aufwachen lassen. Testen Sie es einfach einmal aus. Gehen Sie abends früher als sonst ins Bett, um morgens mit vollen Batterien in den Tag zu starten. Ergänzend empfehlen sich Spaziergänge im Freien, um so viel Tageslicht wie nur möglich zu tanken.
Gut zu wissen: Natürliches Licht im Freien wirkt sich positiv auf das Wohlbefinden aus. Wer in der kalten Jahreszeit unter einer saisonalen Winterdepression leidet, kann durch Spaziergänge im Freien nur profitieren und die Laune auf ganz natürliche Art und Weise steigern.
Das Bett „winterfest“ machen
Guter Schlaf ist gesunder Schlaf, der unabhängig von den Temperaturen und den Lichtverhältnissen erholsam ist. Dafür braucht es im Winter andere Bettwaren als im Sommer. Wir verbringen rund ein Drittel des Tages schlafend im Bett – im Winter meist noch mehr. Daher ist es wichtig, die Schlafumgebung an die kalte Jahreszeit anzupassen.
Die passende Bettwäsche für den Winter
An kalten Wintertagen kommt es bei der Bettwäsche vor allem auf eines an: Sie sollte wärmen, die Körperwärme speichern und unter der Decke halten, ohne dass es zu einem Hitzestau kommt. Materialien mit temperaturregulierenden Eigenschaften sind hierbei klar im Vorteil.
Biber-Bettwäsche: natürlicher Wärmespeicher
Besonders beliebt in der Winterzeit sind Biber-Bettwäsche-Sets, die mit ihrer leicht angerauten Oberfläche und einem hohem Baumwollanteil Wärme speichern und sich angenehm weich auf der Haut anfühlen. Sie sind die perfekte Ausstattung für kalte Nächte und niedrige Raumtemperaturen im Schlafzimmer. Oder anders gesagt: Warum teuer heizen, wenn die richtige Bettwäsche das Bett ebenso effektiv warmhält?
Besser Biber statt bibbern! Die Vorteile von Biber-Bettwäsche:
- Wärme und Kuscheligkeit in bester Biber-Qualität
- Erhältlich in vielen Größen und Übergrößen
- Hautsympathisch und atmungsaktiv
- Mit praktischem Reißverschluss
- Waschbar bei 60 Grad, trocknergeeignet
- OEKO-TEX® STANDARD 100 zertifiziert
Eine große Auswahl an wärmender Biber-Bettwäsche in den verschiedensten Designs und allen gängigen Größen finden Sie hier.
Mikrofaser-Bettwäsche: Feuchte- und wärmeregulierend
Sie mögen es kuschelig warm, neigen im Schlaf aber zu nächtlichem Schwitzen? Dann ist Microfaser-Bettwäsche eine gute Wahl. Das synthetische Material speichert die Körperwärme ebenso gut wie Biber und leitet Feuchtigkeit zuverlässig ab. Das sorgt für ein ausgeglichenes Schlafklima und trockenes Bettzeug. Gleichzeitig ist Mikrofaser besonders hautfreundlich, strapazierfähig und bei hohen Temperaturen waschbar, was insbesondere Allergikern zugute kommt, die ihre Bettwäsche häufiger wechseln und reinigen müssen.
Schnelltrocknend, temperaturregulierend und atmungsaktiv – Mikrofaser-Bettwäsche ist die perfekte Winter-Bettwäsche:
- Weich und anschmiegsam zur Haut
- Passend für alle gängigen Bettgrößen
- Auch als Wendebettwäsche erhältlich
- Farb- und formstabil
- Minimaler Pflegeaufwand, maximaler Komfort
Eine große Auswahl an Mikrofaser-Bettwäsche für alle Bettgrößen und jeden Geschmack finden Sie hier:
Zusätzlicher Komfort für das Winterbett
Wenn die Nächte länger und kälter werden, darf das Bett gerne ein wenig mehr Komfort und Gemütlichkeit bieten. Eine einfache Möglichkeit, das Bett winterfit zu machen, ist eine zusätzliche Schaumstoffauflage zwischen Körper und Matratze. Matratzentopper speichern die Körperwärme, wirken isolierend von unten und verbessern gleichzeitig das Liegegefühl.
Eine wärmende Mikrofaser-Bettdecke trägt ebenfalls zu einem erholsamen Schlaf bei. Kunstfaserfüllungen stehen Füllungen mit Daunenfedern in nichts nach. Mikrofaser ist atmungsaktiv, feuchtigkeitsregulierend und ideal für Menschen, die nachts schnell frieren, aber zum Schwitzen neigen. Die zumeist gesteppten Decken schließen zwischen den Synthetikfasern viel Luft ein, was wie ein natürliches Wärmekissen wirkt – ohne das störende Schweregefühl herkömmlicher Winterdecken. Denn: Mikrofaserdecken sind erfreulich leicht.
Für mehr Behaglichkeit in frostigen Nächten sorgt eine Kuscheldecke, die vielseitig einsetzbar ist. Abends auf dem Sofa, beim Lesen im Bett oder als zusätzliche Wärmeschicht über der Bettdecke spendet sie überall dort Wärme, wo sie gebraucht wird. Besonders praktisch: Kuscheldecken lassen sich flexibel einsetzen und tagsüber auch als Überwurf über das Bett legen – für ein aufgeräumtes, einladendes Schlafzimmergefühl.