Schlafmangel – Der Feind im Bett! Wie guter Schlaf das Leben positiv verändert und sogar verlängern kann
14. Januar 2026
Die Ergebnisse einer großangelegten Gesundheitsstudie lassen aufhorchen: Andauernder Schlafmangel kann die Lebensdauer stärker beeinflussen als etwa ungesunde Ernährung. Wie viel Schlaf der Körper braucht und welchen Einfluss Schlaf als Gesundheitsfaktor auf unser Leben hat, erfahren Sie hier.
Inhalt:
Schlafmangel als unterschätztes Gesundheitsrisiko
Wann Schlafmangel zum Problem wird
Warum zu wenig Schlaf krank macht
Besser Schlafen: Guter Schlaf beginnt mit der richtigen Matratze
Matratzen für besseren Schlaf: Ergonomische Unterstützung für ein gesundes Leben
Topper für das Extra an Erholung: Zusätzliche Unterstützung und Komfort
Schlafmangel als unterschätztes Gesundheitsrisiko
Prof. Adrew McHill ist Chronobiologe an der Oregon Health & Science University School of Nursing (OHSU) in Oregon (USA). Gemeinsam mit seinem Team wertete der Schlafforscher Millionen Gesundheitsdaten aus über 3.000 Landkreisen aus. Die Ergebnisse, die im renommierten Journal Sleep Advances veröffentlicht wurden, überraschten selbst die Forschenden. Unzureichender Schlaf korrelierte demnach in den meisten Staaten signifikant mit der Lebenserwartung. Wer innerhalb von 24 Stunden weniger als 7 Stunden schläft, dessen Lebenserwartung sinkt. Umgekehrt zeigte sich, dass ein geringerer Schlafmangel mit einer höheren Lebenserwartung einhergeht.
Die Forschenden kommen in ihrer Studie zu der Schlussfolgerung, dass Schlafmangel das Leben verkürzt und schädlichere Auswirkungen auf den Körper hat als Bewegungsmangel, schlechte Ernährung und Einsamkeit.
Wann Schlafmangel zum Problem wird
Gelegentlich schlecht zu schlafen ist kein Drama – und ganz natürlich. Äußere Störfaktoren wie Licht, Lärm, Hitze aber auch Koffein und Alkohol können den Schlaf beeinträchtigen und zu Einschlaf- oder Durchschlafproblemen führen. Auch Stress bei der Arbeit, hormonelle Schwankungen in der Pubertät oder den Wechseljahren beeinflussen die Schlafqualität. Solange Schlafstören nicht zum Dauerzustand werden, kann der Körper diesen Schlafmangel gut kompensieren. Kritisch wird es jedoch, wenn Schlafprobleme zur Regel werden. Typische Anzeichen sind zum Beispiel:
- häufiges Aufwachen in der Nacht
- morgendliche Erschöpfung trotz ausreichender Bettzeit
- Verspannungen in Rücken- oder Nackenbereich
- Konzentrationsprobleme und Antrieblosigkeit
Warum zu wenig Schlaf krank macht
Welche gesundheitlichen Auswirkungen es haben kann, wenn der Schlaf dauerhaft leidet, war bereits vor der US-Studie gut erforscht.
Schlaf ist mehr als Erholung! Guter Schlaf fördert die Regeneration von Herz, Immunsystem und Gehirn. Während wir schlafen, arbeitet unser Körper auf Hochtouren: Die Muskeln entspannen sich, die Wirbelsäule wird entlastet, Zellen regenerieren sich und der Kopf wird frei. Schlaf wirkt wie ein nächtlicher Energieschub, damit wir uns morgens fit, erholt und gut fühlen. Fehlt dem Körper diese nächtliche Erholung, steigt das Risiko etwas für Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes oder Entzündungen. Kommt der Körper nachts nicht zur Ruhe, kann das langfristig gravierende Folgen bis hin zu einem frühzeitigen Tod haben.
Wieviel Schlaf ist gesund?
Aus medizinischer Sicht sind sieben bis acht Stunden Schlaf pro Nacht optimal. In der dunklen Winterzeit kann darf es aufgrund des fehlenden Tageslichtes auch gerne mal etwas mehr sein, um dem Winterblues entgegenzuwirken.
Besser Schlafen: Guter Schlaf beginnt mit der richtigen Matratze
Wer seinen Schlaf dauerhaft verbessern oder etwas gegen anhaltende Schlafprobleme tun möchte, sollte seine Matratze genauer unter die Lupe nehmen. Denn die Basis für guten Schlaf ist eine Schlafunterlage, die den Körper während der nächtlichen Regeneration optimal unterstützt. Eine auf den Körper und die individuellen Schlafbedürfnissen angestimmte Matratze – mit oder ohne Topper – sorgt für:
- optimale Druckentlastung
- verbesserte Durchblutung
- entspannte Muskeln
- erholsamen Schlaf
Matratzen für besseren Schlaf: Ergonomische Unterstützung für ein gesundes Leben
Jeder Mensch schläft anders. Daher sind Matratzen in einer großen Auswahl an verschiedenen Härtegraden und mit vielfältigen Komforteigenschaften erhältlich, um gezielt zu entlasten und mit der richtigen Festigkeit und Matratzenfüllung für optimale Unterstützung zu sorgen.
Tipp: Welche Matratze für Sie die richtige ist, hängt von verschiedenen Faktoren ab. Generell empfehlenswert sind Matratzen mit ergonomischen Liegezonen, die ein zu tiefes Einsinken schwerer Körperbereiche wie Schultern und Becken verhindern, damit die Wirbelsäule in ihrer natürlichen Doppel-S-Form gelagert wird.
Unsere Empfehlungen für Matratzen mit ergonomischen Liegezonen:
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Topper für das Extra an Erholung: Zusätzliche Unterstützung und Komfort
Manchmal reicht bereits ein kleines Upgrade, um den Schlaf spürbar zu verbessern. Eine Matratzenauflage – auch Topper oder Matratzentopper genannt – holt das Beste aus der vorhanden Matratze heraus und sorgt für zusätzliche Entlastung. Ganz unkompliziert, ohne Matratzentausch, ist diese Schlafverbesserung besonders preiswert und nachhaltig.
Tipp: Matratzentopper gibt es in verschiedenen Schaumstoffqualitäten mit unterschiedlichen Komforteigenschaften. Wenn Sie nachts stärker schwitzen und dadurch schlechter schlafen, kann ein temperaturregulierender Cool-Topper das Schlafklima spürbar verhelfen. Ist die vorhandene Matratze zu hart oder unbequem, hilft ein Kaltschaum-Topper, die Liegefläche weicher und bequemer zu gestalten.
Fazit: Schlaf wirkt wie Medizin. Er sorgt für ein längeres Leben, Wohlbefinden und Leistungsfähigkeit im Alltag. Daher lohnt sich die Investition in eine gute Matratze, um das Maximum an Schlafqualität herauszuholen. Langfristig ist das ebenso gesundheitsfördernd wie regelmäßige Bewegung und eine ausgewogene Ernährung.