Gemeinsam schlafen trotz Schnarchen – So bleibt das Bett ein Ort der Zweisamkeit Ratgeber

Schnarchen, unruhiger Schlaf: Mit welchen Tipps sich getrennte Schlafzimmer in der Partnerschaft vermeiden lassen

Nach einem anstrengenden Tag ist erholsamer Schlaf mehr als nur eine Wohltat. Sich in die wärmende Bettdecke einkuscheln, den frischen Duft der Bettwäsche einatmen, während der Kopf sanft ins Kopfkissen einsinkt – gibt es etwas Schöneres? Der Körper braucht diese nächtliche Erholungsphase, um sich von den Strapazen des Alltags zu erholen und Energie für den nächsten Tag zu sammeln. Wird der Schlaf jedoch gestört, kann das eine Vielzahl von Auswirkungen haben, bis hin zu ernsthaften Beziehungsproblemen. Etwa dann, wenn die bessere Hälfte auf der anderen Bettseite schnarcht, sich unruhig hin und her wälzt oder gar im Schlaf zu reden anfängt, sodass man gezwungen ist, den gesamten Traum wie im Kino mitzuerleben. Wie sich derartige Schlafstörungen im Schlafzimmer mit einfachen Mitteln ausräumen lassen, um nicht über kurz oder lang in getrennten Schlafzimmern zu landen, erfahren Sie hier. Inhalt: Wie schlechter Schlaf die Beziehung beeinflusst Auswirkungen von Schlafmangel auf die Beziehung Getrennte Schlafzimmer und eine glückliche Beziehung schließen sich nicht aus Wenn der Partner schnarcht: Anti-Schnarch-Kissen versprechen Abhilfe So wirkt ein Anti-Schnarch-Kissen Wenn die Bettdecke wandert und zum Problem wird: Zwei Decken statt einer Warum zwei Bettdecken besser sind als eine Die Vorteile von zwei getrennten Bettdecken Wenn der Partner unruhig schläft: Welche Matratzen und Materialien vor Bewegungsübertragung schützen Möglichkeiten, um Bewegungsübertragung im Doppelbett abzustellen